Sonntag, 5. Januar 2014
Weihnachten 2013
schön
es war schön zu sein wo ich war
es war schön euch um mich zu haben
es war schön
schön
Leben: Als ein Leben in der Fremde
Die Sprache
Der Geruch
Das Aussehen
Die Menschen
Der Umgang
Die Gefühle
Die kleinen Haare stellen sich auf
Der Schauer
Das kalte Grauen
Man spricht doch unterhält man sich nicht
Man geht aus und ist doch allein
Familie?
Freunde?
Doppelgänger gibt es auch
Es gibt jeden Menschen in der Fremde und Zuhause
Daher kommt auch das Syndrom
Das Syndrom:
Ich kenne dich und ich kenne dich
Alle glaubten wir wären es
Viele glauben wir wären es
ich habe dich verloren
ich werde dich verlieren
Ich hasse es wenn das Ende der Geschichte klar ist
Das ist wie fernsehen wenn man das Ende am Anfang kennt
Die 10 Minuten Regel hilft nicht mehr
Other People
Wie man aufwächst so ist man
Denken Handeln Hier und Dort
Freiheit Sicherheit Hier und Dort
Offenheit und Grummeln Hier und Dort
Einkaufen
Spielen
Sport
Stadt
Freunde
Kollegen
Arbeiten
LEBEN
Der Job August 2013
Ja also der Job:
Es ist Arbeit.
Es ist meine Arbeit.
Es ist nicht was ich gelernt habe.
Es ist nicht was ich mit 67 Jahren noch tun werde.
Wo ist mein Fließband?
Wo ist arbeiten nach Stückzahl?
Wo ist mein Papier?
Wo sind die vielen Schachteln?
Wo ist das Glücklichseingefühl?
Dienstag, 26. Februar 2013
es ist jetzt ein jahr
zuerst zählt man nicht
man kennt die zeit
dann teil man in drei teile
eins geht irgendwie vorbei
zwei sollte am schönsten sein
aber es ist einfach nur zum schrein
und drei?
drei will ich gar nicht mehr sehen
jetzt zählt man
abschnitte
abhaken
noch 5
noch 4
noch 2
dann ist es nicht mehr lange
ich will es nicht mehr haben
einfach verschwinden
alles egal
Hauptsache es ist einfach weg
is mir doch egal wie weg aussieht
Emotionen
ich liebe Emotionen
sie sind alle negativ
jetzt zählt man
Monate
Wochen
Wochen minus Wochenenden
tage
und jetzt schon Stunden
es sind noch 115
und dann noch weitere Verpflichtungen dazu
etwa 27 Stunden in regelmäßiger Einteilung
und vielleicht 8 unregelmäßige
es sind so viele
dann folgt die pause
und dann nochmal Stunden zählen
und was wird dann..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Dienstag, 17. Januar 2012
Dienstag, 27. Dezember 2011
Weihnachten
Weihnachten
wo bist du gefühl
Weihnachten
WO bist DU GEFÜHL
Weihnachten
was willst du mir sagen
Weihnachten
darf ich mal eben fragen
Weihnachten
ich kann das nicht ertragen
Weihnachten
wo bist du gefühl
Weihnachten
wo bist du gefühl
Weihnachten
WO bist DU GEFÜHL
Weihnachten
was willst du mir sagen
Weihnachten
darf ich mal eben fragen
Weihnachten
ich kann das nicht ertragen
Weihnachten
wo bist du gefühl
Weihnachten
Dienstag, 8. November 2011
Ruhe
eine feine Erfindung die ruhe
sehr fein
ruhe stille Entspannung
extreme ruhe langeweile?
noch nicht
erst sehr ruhig dann ärger um ja nie bei langeweile anzukommen
niemals die Möglichkeit Langeweile zu erleben
sehr fein
ruhe stille Entspannung
extreme ruhe langeweile?
noch nicht
erst sehr ruhig dann ärger um ja nie bei langeweile anzukommen
niemals die Möglichkeit Langeweile zu erleben
Montag, 1. August 2011
Ach ja The Wohlstandskinder
das hab ich doch schon mal gehört
nur kann ich mich nicht erinnern
gedanken bloß zur schau gestellt
oder tot gequält
auf der folterbank leises wimmern
in meinem kopf ist eine tür
der notausstieg für den passagier,
der in mir lebt, der in mir lacht
und bei bedarf das tor zumacht
am ende nichts
nur momente, die du nie vergißt
wenn es liebe ist
nur kann ich mich nicht erinnern
gedanken bloß zur schau gestellt
oder tot gequält
auf der folterbank leises wimmern
in meinem kopf ist eine tür
der notausstieg für den passagier,
der in mir lebt, der in mir lacht
und bei bedarf das tor zumacht
am ende nichts
nur momente, die du nie vergißt
wenn es liebe ist
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHRRRR
Das war alles
ich fang wieder an zu schweigen,bevor ich fertig bin ist es schlecht und vorschläge gibts keine weder gute noch schlechte
ich habs befürchtet
ich hab gekämpft verdrängt wieder gekämpft
doch die zeit kennt kein erbarmen
wenn sie gekommen ist ist sie gekommen
egal wieviel du kämpfst
egal wie lang du verdrängst
egal wie stark du wieder kämpfst
...
und jetzt?
abwarten - den dingen ihren lauf lassen
ZUSEHEN ?
ich fang wieder an zu schweigen,bevor ich fertig bin ist es schlecht und vorschläge gibts keine weder gute noch schlechte
ich habs befürchtet
ich hab gekämpft verdrängt wieder gekämpft
doch die zeit kennt kein erbarmen
wenn sie gekommen ist ist sie gekommen
egal wieviel du kämpfst
egal wie lang du verdrängst
egal wie stark du wieder kämpfst
...
und jetzt?
abwarten - den dingen ihren lauf lassen
ZUSEHEN ?
so nu isses wieder so
zu viele menschen, die ich täglich seh
schmelzen dahin wie gerade gefallner schnee
tausend gesichter, hundert stimmen um mich rum
in einem strom der mitreißt, bis zur ernüchterung
ich fühl mich so einsam
keiner ist da, deshalb einsam
die ignoranz läßt menschen einfach nicht sehn
als ob sie sich andauernd um sich selber drehn
ich könnte sterben (und ich will es eigentlich auch)
und man würde weiterfließen, wie um einen stein der nicht untertaucht
ich fühl mich so einsam
keiner ist da, deshalb einsam
so viele menschen, die ich gerne seh
lösen sich auf, wie regentropfen im see
denn im letzten stück vorm nächsten augenblick
ist eine türe offen, durch die nur einer blickt
ich fühl mich so einsam
so viele sind da, deshalb einsam
schmelzen dahin wie gerade gefallner schnee
tausend gesichter, hundert stimmen um mich rum
in einem strom der mitreißt, bis zur ernüchterung
ich fühl mich so einsam
keiner ist da, deshalb einsam
die ignoranz läßt menschen einfach nicht sehn
als ob sie sich andauernd um sich selber drehn
ich könnte sterben (und ich will es eigentlich auch)
und man würde weiterfließen, wie um einen stein der nicht untertaucht
ich fühl mich so einsam
keiner ist da, deshalb einsam
so viele menschen, die ich gerne seh
lösen sich auf, wie regentropfen im see
denn im letzten stück vorm nächsten augenblick
ist eine türe offen, durch die nur einer blickt
ich fühl mich so einsam
so viele sind da, deshalb einsam
Abonnieren
Posts (Atom)